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DE0005200000 520000 -   € -   €
 
 
 

Beiersdorf kaufen


18.11.2002
TradeCentre.de

Die Experten von "TradeCentre.de" empfehlen die Aktie von Beiersdorf (WKN 520000) zu kaufen.

Mit der Marke Nivea stemme sich der Hamburger Kosmetikhersteller erfolgreich gegen die Wirtschaftsflaute. Die Einnahmen seien in der Zeit vom Januar bis Ende September um knapp vier Prozent auf 3,6 Milliarden Euro expandiert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern habe 390 Millionen Euro erreicht. Im Gespräch mit Finanzvorstand Rolf-Dieter Schwalb zeige sich der CFO sehr zuversichtlich, die Jahresziele zu erreichen. Für den Konzerumsatz rechne Beiersdorf mit einem Anstieg von vier Prozent auf 4,7 Milliarden Euro. Nach Stand Ende Oktober seien bereits rund vier Milliarden Euro Umsatz verbucht worden. Der operative Gewinn solle 462 Millionen Euro betragen, der Reingewinn mindestens 275 Millionen Euro oder "ein bisschen mehr", ergänze Schwalb.


Im kommenden Jahr erwarte der Finanzlenker ein Umsatzwachstum von fünf Prozent auf knapp fünf Milliarden Euro. Vor Zinsen und dem Zugriff des Fiskus sei eine Marge von zehn Prozent das Ziel, die Umsatzrendite solle bei sechs Prozent liegen, was einem Jahresüberschuss von 294 Millionen Euro entspreche. Die Einnahmen in der für Beiersdorf wichtigsten Sparte "cosmed" (Nivea) sollten operativ mit mehr als 12 Prozent verzinst werden. In den Bereichen "medical" und "tesa" peile der Finanzchef eine EBIT-Marge von jeweils vier Prozent an. Mittelfristig sei es das Ziel die EBIT-Umsatzrendite im Konzern auf 12 Prozent auszubauen.

Konjunkturell sehe Schwalb für das kommende Jahr keine wesentliche Verbesserung der Lage. Die Märkte in USA, Lateinamerika und Deutschland dürften schwierig bleiben. Wachstum erwarte das Unternehmen in den Regionen Australien und Europa exklusive Deutschland, sowie Asien. Gerade das letzte Gefilde, insbesondere Südostasien, habe es den Norddeutschen angetan. Dem Vernehmen nach wäre zum Beispiel Vietnam ein Land in dem der Niveakonzern eine eigene Infrastruktur aufbauen könnte. "Selbst Kuba wäre interessant, sofern die politischen Bedingungen stimmen", habe Schwalb gesagt.

In regelmäßigen Abständen würden Spekulationen über eine Übernahme des rund 18.500 starken Betriebs auftauchen. Neuigkeiten diesbezüglich seien Schwalb nicht bekannt. Das Interesse liege selbstverständlich daran, das "erfolgreiche Geschäftsmodell" fortzuführen. Der US-Gigant Procter & Gamble, der sich möglicherweise nur die Sparte "cosmed" unter den Nagel reißen wolle (Zerschlagung), stehe sicherlich nicht auf der Wunschliste der Hamburger.

Seit der Kaufempfehlung vom 19.08. liege das Papier mit rund 20 Prozent vorne. Die Ertragsperle von der Beiersdorf-Aktie ist bei Kursen um 100 Euro unverändert eine Kaufposition, so die Experten von "TradeCentre.de".




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